Der Starnberger See bei Feldafing bei Sonnenuntergang im fünfseenland Bayern

Der Starnberger See in Oberbayern liegt im Funf-Seen-Land und ist ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsdomizil für Münchener. Vielfache Möglichkeiten für Firmenveranstaltungen und für Ihren Urlaub oder Wochenendausflug sind hier geboten. Für Ihren Aufenthalt in Oberbayern am Starnberger See finden Sie unter fuenfseen.de:

 

 

Wie der Starnberger See im Fünfseenland in Bayern entstand

Den Starnberger See haben wir der letzten Eiszeit vor ca. 15. bis 20.000 Jahren zu verdanken. Es sind die Reste des Isar-Loisach Gletschers. Die tiefste Stelle des Sees misst 128 Meter und die Fläche des Sees beträgt 57 qkm. Der Starnberger See ist ca. 21 km lang und ca. 5 km breit. 46% des Uferlandes ist landwirtschaftliche Fläche, 36% Wald. Der Starnberger See ist der zweitgrößte See in Bayern.

Nördlich der Alpen gelegen bietet er an fönigen Tagen traumhafte Ausblicke auf die nahegelegenen Alpen. Bei guter Fernsicht erkennt man Karwendel, Benediktenwand und die Zugspitze.
Der Starnberger See befindet sich 20 km von München entfernt und ist sehr schnell von München aus über die Autobahn und an vielen Orten mit der S-Bahn zu erreichen. Heute ist er ein beliebtes Ausflugsziel der Münchener. Schon zu früher Zeit war er ein beliebter Ort von namhaften Gästen und Bewohnern. Keine andere Gegend in Bayern besitzt so viele alte Villen und Schlösschen. Interessant ist auch die Mischung von Landschaft, Kultur und Lebensstil. Die hügelige, weißblaue Idylle ist mancherorts so schön, dass sie fast schon kitschig wirkt. Der frühere Fürstensee hat heute gesellschaftlich fast alles zu bieten. Bayerische Tradition, Fischerstechen, Edelrestaurants, Inlokale – kurzum der Starnberger See ist en vogue bei der Prominenz und bietet gleichzeitig  einen großen Schuß urbayerischen Charakter und gehobene Gemütlichkeit.

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Der Name des Starnberger Sees

Albrecht Penck, Eiszeitforscher des Alpen- und Voralpengebiets gab der Würmeiszeit den Namen. Bis zum 12. Jahrhundert hieß die Würm – der Zufluss zum Starnberger See –  „Wirmina“, abgeleitet von schnell strömend. Erst 1962 wurde der Name „Starnberger See“ amtlich festgelegt. Davor hieß er Würmsee.

Die Gemeinden m Starnberger See:

Am Starnberger See vereint sich Brauchtum und Moderne. Zahlreiche Schlösser, Parkanlagen, wie z.B. der Lenné-Park bei Feldafing lassen den See zu einem umfangreichen Erlebnis werden. Wen wunderts, dass schon Ludwig II. und Sisi Ihre Zeit am Starnberger See verbrachten. Herrschaftshäuser, Schlösser und Bauten zeugen noch heute von Berühmtheiten und Künstlern. Eine Rundfahrt um den See gleicht einer kleinen Kulturreise. Von Voralpencharakter geprägte Landschaften um die Gemeinde Münsing, bis hin zum urbanen Leben in Starnberg bietet die Region eine mannigfaltige Vielfalt.

Die Gemeinden am Starnberger See

Anlegestellen der Bayerischen Seenschifffahrt am Starnberger See:

Starnberg, Possenhofen, Tutzing, Bernried, Seeshaupt, Ambach, Ammerland, Leoni, Berg.
Die Schiffe verkehren von Ostern bis ca. Mitte Oktober.
Aktueller Fahrplan und Preise…

Verkehrsanbindung mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln:

Der Starnberger See  ist von München aus mit dem Auto über die A95 München-Garmisch-Partenkirchen erreichbar. Direktverbindungen mit der S-Bahn sind nach Starnberg, Tutzing, Feldafing und Wolfratshausen möglich.

Weitere interessante Gewässer und Gebiete im Fünfseenland:

Der Pfaffenwinkel, Ammer, Amper, Dreixlfurther Weiher, Lech, die Osterseen

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Sagen und Mythen zum Starnberger See:

Aufgrund einer Fehlinterpretation des Wortes Würm entstand folgende Sage: Der Sage nach soll auf dem Boden des Sees seit Erschaffung der Welt ein riesiges, wurmartiges Ungeheuer liegen, das seinen Kopf unter dem Leib versteckt hält. Irgendwann solle dieses Ungeheuer mit Schlangenleib erwachen, aus dem See kriechen und das Land überfluten. Der Wasserdrache galt damals als Symbol für reale Gefahren, der Überschwemmung.