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Für Polizeivizepräsident Robert Kopp sind die „wesentliche Eckpunkte der polizeilichen Wiesnbilanz 2013:

eine überwiegend entspannte Wiesn mit hoher Einsatzbelastung für die Polizei, insgesamt leicht gestiegene Deliktszahlen bei gleichzeitiger Zunahme festgenommener Straftäter, eine rückläufige Tendenz bei schweren und gefährlichen Kriminalitätsformen sowie ein hohes Diebstahlsniveau, dem mit einem qualifizierten Fahndungskonzept sehr erfolgreich begegnet werden konnte.“

Die Trend hoher Einsatzzahlen aus den letzten Jahren hat sich auch in diesem Jahr fortgesetzt. Waren es im Jahr 2011 noch 1.962 polizeiliche Einsätze auf dem Oktoberfest, so wurden im Jahr 2012 2.031 Einsätze und aktuell nun wieder exakt die gleiche Anzahl von 2.031 Einsätzen gezählt.
Leicht angestiegen sind die Einsatzzahlen in den Bierzelten, wohingegen ein Rückgang in den Außenbereichen auf dem Festgelände zu verzeichnen ist. Als einsatzstärkster Tag kristallisierte sich in diesem Jahr der gestrige Wiesnsamstag mit insgesamt 241 Einsatzlagen heraus.
Bei den freiheitsentziehenden Maßnahmen ist in diesem Jahr ein leichter Abwärtstrend erkennbar. Aktuellen 759 Freiheitsentziehungen stehen 793 Freiheitsentziehungen aus dem Vorjahr gegenüber. Erfreulich ist dabei, dass die Anzahl der Festnahmen von Straftätern in diesem Jahr (2013: 492 – 2012: 469) um knapp fünf Prozent gesteigert wurde und damit den insgesamt gestiegenen Straftaten konsequent begegnet werden konnte. Rückläufig ist in diesem Jahr insgesamt die Zahl der polizeilichen Gewahrsamnahmen um rund siebzehn Prozent (2013: 267 – 2012: 324), wenngleich am gestrigen Samstag mit allein 46 Gewahrsamnahmen ein neuer „Spitzenwert“ markiert wurde. „In der Gesamtbetrachtung indiziert allerdings der Rückgang von Ingewahrsamnahmen, dass heuer in der Summe weniger potentielle Streitsuchende bzw. gewaltbereites Publikum auf der Wiesn unterwegs war“, erklärt Polizeivizepräsident Robert Kopp.
Die Zahl der Straftaten im Bereich des Oktoberfestes ist im Jahr 2013 mit insgesamt 1.522 Strafanzeigen im Vergleich zum Vorjahr mit 1.470 Strafanzeigen um 3,5 Prozent gestiegen.
Auf der “Oidn-Wiesn“, welche in diesem Jahr einen starken Zuschauerstrom zu verzeichnen hatte, stehen insgesamt 12 Delikte zu Buche. Verglichen mit dem Jahr 2011, als dort noch vier Straftaten registriert wurden, ist dies zwar eine Steigerung. Angesichts der diesjährigen Besucherzahlen darf die “Oide-Wiesn“ trotzdem nach wie vor als “friedliche Oase“ bezeichnet werden.
Hervorzuheben ist, dass auf der Wiesn bislang kein Tötungsdelikt registriert wurde. Auch bei den gefährlichen Körperverletzungen qualifizierte sich nach aktuellem Stand kein Delikt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Allerdings muss in diesem Zusammenhang eine gefährliche Körperverletzung erwähnt werden, bei der das Opfer zunächst lebensgefährlich verletzt wurde.
Am Wiesndonnerstag der zweiten Woche gerieten um kurz vor 23.00 Uhr ein 25-Jähriger aus dem Landkreis Erding und ein 34-jähriger Münchner auf dem Festwiesngelände aneinander. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzte der 34-Jährige dem 25-Jährigen mit einem Glas im Halsbereich, wobei die Halsschlagader verletzt wurde. Eine Einsatzgruppe der Polizei war in unmittelbarer Nähe des Geschehens und konnte zum Glück sofort rettend eingreifen. Dem Verletzten wurde durch die Polizeibeamten die notwendige Erste Hilfe geleistet, was ihm letztendlich das Leben rettete. Der Täter wurde ebenfalls von Beamten der Einsatzgruppe noch in unmittelbaren Tatortnähe festgenommen und befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

„Dem engagierten und reaktionsschnellen Handeln der Einsatzkräfte vor Ort gebührt unser aller Lob und Anerkennung“ stellt Polizeivizepräsident Robert Kopp diesen Einsatz noch einmal besonders heraus. Gleichzeitig belegt dieser Sachverhalt, wie wichtig die ständige polizeiliche Präsenz auf dem Festwiesngelände ist.
Bei den Körperverletzungen ist insgesamt – entgegen des Trends der ersten Woche – eine geringfügige Steigerung zu verzeichnen. Hier stehen aktuell 449 entsprechende Straftaten einer Zahl von 439 aus dem Vorjahr gegenüber. Als positiv ist hier zu bewerten, dass die Zahl der gefährlichen Körperverletzungen mit 99 gemeldeten Delikten im Vergleich zum Jahr 2012 mit 119 solcher Straftaten um fast 17 Prozent deutlich gesunken ist. Auch die Zahl der Maßkrugschlägerein ging mit 58 Delikten (2012: 66 Delikte) um über zwölf Prozent zurück. „Ich bin froh darüber, dass wir auch in diesem Jahr 44 dieser „Maßkrug-Täter“ sofort nach der Tat festnehmen konnten“ ergänzt Polizeivizepräsident Robert Kopp seine Ausführungen und weist darauf hin, dass das Oktoberfest für das Polizeipräsidium München eine „Nulltoleranzzone für Gewalt“ bleiben wird.
Im Zusammenhang mit den verübten Gewaltdelikten ist eine äußerst brutale Tat anzuführen, die von der Kriminalpolizei als schwere Körperverletzung bearbeitet wird.
Am Nachmittag des ersten Wiesnfreitag geriet eine alkoholisierte 30-jährige Amerikanerin mit einem 23-jährigen Australier in einem Festzelt in Streit. Im weiteren Verlauf schlug sie den 23-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Doch mit den Faustschlägen gab sich die rabiate Dame nicht zufrieden. Sie biss dem Australier ein Stück aus der Unterlippe heraus und spuckte dieses auf den Boden. Das abgebissene Teil der Unterlippe konnte dem Australier in einer Klinik wieder angenäht werden. Die Täterin wurde festgenommen.
Zwar hat sich in der zweiten Oktoberfestwoche die Zunahme von Widerstandshandlungen, bei denen Polizeibeamte Opfer von Aggression und Gewalt werden, nicht fortgesetzt. Die Zahl dieser Delikte ist mit insgesamt 20 Anzeigen im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben (2011: 11 Anzeigen). „Zunehmende Aggressivität und Gewalt gegen Polizeibeamte ist dennoch ein sehr bedenklicher Trend, dem es sich gesamtgesellschaftlich entgegenzustellen gilt“ unterstreicht Polizeivizepräsident Robert Kopp in diesem Zusammenhang.
Bei den Raubdelikten wurde mit insgesamt sechs bekannten Straftaten, das niedere Niveau der Vorjahre (2012 und 2011: jeweils 10 Fälle) nochmals unterschritten.
Aufgrund der Entwicklung in der zweiten Wiesnwoche ergeben sich bei den Sexualdelikten im Jahr 2013 bisher keine Auffälligkeiten. Diese Straftaten bewegen sich insgesamt eher im niederen Bereich. 16 angezeigten Strafanzeigen stehen hier 17 Straftaten aus dem Vorjahr gegenüber. Die Zahl der Vergewaltigungen ist mit bislang zwei Delikten im Vergleich zu vier Delikten im Jahr 2012 ebenfalls rückläufig.
Einen Brennpunkt bei der Kriminalitätsbekämpfung auf dem Oktoberfest stellt zunehmend das Phänomen des Taschendiebstahls dar. Insgesamt 504 Taten wurden hierzu bislang bekannt. Dies bedeutet, dass das hohe Diebstahlsniveau des Vorjahres mit 516 Delikten – trotz zahlreicher Präventionshinweise an die Besucher – nahezu unverändert geblieben ist. Allerdings hat sich das polizeiliche Bekämpfungskonzept der Taschendiebstahlsfahnder noch besser bewährt. „Dieses Fahndungskonzept der Münchner Polizei wurde auch in diese Jahr ziel- und ergebnisorientiert weiter entwickelt und hat letztlich zur Festnahme von 78 Taschendieben geführt“ erklärt Polizeivizepräsident Robert Kopp hierzu.

 

Gerade die zusätzliche Verstärkung durch spezialisierte Taschendiebfahnder aus anderen deutschen Städten (Berlin, Hamburg und Frankfurt) sowie aus anderen Ländern (Belgien, Schweiz, Österreich, Spanien und Ungarn) war dabei äußerst wirksam. „Dabei ist zu berücksichtigen, dass nur 11 der 78 festgenommene Taschendiebe aus Deutschland stammen, der weitaus größte Teil der Beschuldigten verteilt sich auf 26 unterschiedliche Nationalitäten.
Bei den Tätern fielen immer wieder mehrere zusammen wirkende Mittäter auf, welche die Diebstähle arbeitsteilig durchführten. Dies macht deutlich, dass man es hier mittlerweile vermehrt mit einem sehr professionellen und gewerbsmäßig tätigen Gegenüber zu tun hat. “Lieblingsobjekte“ der Taschendiebe waren vor allem Smartphones und Bargeld.
Vor diesem Hintergrund wird die Münchner Polizei zur zielgerichteten Bekämpfung dieses Phänomens ihre Bekämpfungsstrategie auch bei der Wiesn im nächsten Jahr fortführen und nach Möglichkeit noch weiter intensivieren. „Wir müssen hier den professionell agierenden Tätern weiterhin die Stirn bieten – unser erklärtes Ziel ist es, dass München und insbesondere das Oktoberfest für “Langfinger“ nicht weiter lukrativ ist“ erklärt Polizeivizepräsident Robert Kopp.
Bei den Delikten im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität konnte dieses Jahr eine Steigerung auf 230 Straftaten im Vergleich zu 206 Anzeigen im Vorjahr festgestellt werden. Dabei wurden 243 Personen vorläufig festgenommen.
Als weitere Straftaten kamen noch Delikte wie Sachbeschädigung, Unterschlagung, Bedrohung, Beleidigung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen u.a. zur Anzeige.
Als auffällig ist in diesem Jahr die Zahl der Falschgelddelikte zu bezeichnen. Laut Erkenntnissen des Bayerischen Landeskriminalamtes wurde in diesem Jahr mit insgesamt 46 Fällen ein erhöhtes Falschgeldaufkommen auf der Wiesn beobachtet.
Anzumerken ist, dass zur 180. Wiesn auch umfassende Präventivmaßnahmen ergriffen wurden, um für Millionen von Besuchern bei dieser Großveranstaltung die entsprechende Sicherheit zu gewährleisten.
Bei den Betretungsverboten waren bereits im Vorfeld auf Antrag der Polizei 40 Bescheide vom Kreisverwaltungsreferat erlassen worden. Im Verlauf des Oktoberfestes wurden weitere Verbote gegen Straftäter beantragt bzw. erlassen, sodass die Zahl auf 59 Betretungsverbote angestiegen ist. Es ist kein einziger Verstoß gegen eines dieser Betretungsverbote bekannt geworden.
Die polizeiliche Videoüberwachung war mit insgesamt 19 Kameras auf dem Oktoberfestgelände wieder ein als äußerst erfolgreiches Einsatzmittel. Insgesamt in 66 Fällen war die Kameratechnik unterstützend eingesetzt. Neben der Unterstützung als Führungsmittel bei 36 Einsätzen kamen noch 30 Fälle „eigener Wahrnehmungen“ der Videobeobachter hinzu. Dabei ging es insbesondere um Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzungsdelikt, Randalierer und Diebstähle.

Neben der Unterstützung von Taschendiebstahlsfahndern aus Deutschland und dem europäischen Ausland erfolgte auch bei der diesjährigen Wiesn eine kollegiale und erfolgreiche Unterstützung uniformierter Kollegen aus Italien und Frankreich. Der Einsatz dieser Beamten war erneut ein probates Mittel bei vielen Einsätzen aber auch Problem- bzw. Hilfefällen mit ihren jeweiligen Landsleuten. Polizeivizepräsident Robert Kopp: „Mein Dank gilt den zuständigen Behörden der Städte und in den Ländern, die diesen effektiven Unterstützungseinsatz möglich gemacht haben.“
Bei Kontrollen auf dem Gelände der Festwiese wurden insgesamt 124 Minderjährige einer Überprüfung unterzogen. Teilweise wurden gemeinsame Kontrollen mit Vertretern des Stadtjugendamtes durchgeführt. Im Rahmen der Kontrolltätigkeit wurden auch Jugendliche festgestellt, die erheblich alkoholisiert waren. Sie wurden jeweils den Eltern bzw. dem Jugendamt übergeben.
Am Donnerstag, 03.10.13, gegen 10.45 Uhr, fiel Polizeibeamten auf dem Wiesngelände eine 17jährige aus Oberbayern auf. Sie konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr auf den Beinen halten und wurde vorsorglich von den Beamten mitgenommen. Ein freiwillig durchgeführter Alkotest ergab bei ihr einen Wert von 3.4 Promille. Die 17jährige wurde umgehend der ärztlichen Versorgung zugeführt und anschließend dem Jugendamt übergeben.
Vor allem im unmittelbaren Wiesnumfeld (Zuständigkeitsbereich Polizeiinspektion 14) führt das Oktoberfest zu einer deutlichen Mehrbelastung. Die Einsätze sind dort in diesem Jahr auf 1.725 Einsätze (2012: 1.671) angestiegen. Die Einsatzmaßnahmen der Pi14, die mit Unterstützung der Bayerischen Bereitschaftspolizei durchgeführt wurden, haben außerdem maßgeblichen Anteil für den Sicherheitsstandard auf der Wiesn. Insgesamt wurden im Umfeld der Wiesn 2.700 Personen kontrolliert bzw. überprüft, 425 Jugendschutzkontrollen durchgeführt und 36 Personen in Gewahrsam genommen.
Eine hohe Einsatzbelastung ist zur Wiesnzeit außerdem im gesamten Stadtgebiet zu verzeichnen. In diesem Jahr waren von den Polizeiinspektionen in Stadt und Landkreis an den Wiesntagen insgesamt 17.317 (2012: 17.714) Einsätze zu erledigen.
Bei der Verkehrsbilanz zur diesjährigen Wiesn ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit insgesamt 2.435 in etwa im Bereich des Vorjahres mit 2.418 Verkehrsunfällen. Leider ist die Zahl der hier Verletzten leicht gestiegen. 358 aktuell verletzte Verkehrsteilnehmer stehen 351 Personen aus dem Vorjahr gegenüber. Zum Glück ist dabei jedoch kein einziger Verkehrstoter zu beklagen.

Kontrolliert wurden in diesem Jahr insgesamt 22.221 Verkehrsteilnehmer (2012: 20.166). Bei 473 Fahrzeugführern wurde eine Fahrt unter Alkoholeinfluss festgestellt (2012: 494 Fahrzeugführer). Damit ist in diesem Bereich ein leicht rückläufiger Trend gegeben. Vor allem muss dabei gesehen werden, dass dieses Jahr über zehn Prozent mehr Verkehrsteilnehmer kontrolliert wurden als im Vorjahr. Bei den Fahrten unter Drogeneinfluss blieb mit 105 angezeigten Fahrzeugführern im Vergleich zu 103 Fahrzeugführern im Jahr 2012 die Zahl nahezu identisch. Die Zahl der Abschleppungen war in diesem Jahr wieder rückläufig. Insgesamt 408 Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Im Vorfahr wurden hier noch 550 Abschleppungen gezählt.
Polizeivizepräsident Robert Kopp stellt als Fazit fest: „Es ist uns auf der Grundlage eines funktionierenden Sicherheitsnetzes gelungen, ein sehr hohes Sicherheitsniveau bei Millionen von Besuchern zu erreichen. Ich danke allen unseren Einsatzkräften auf und um die Wiesn für ihr Engagement, ihren professionellen Einsatz und ihr Durchhaltevermögen in den letzten 16 Tagen. Ganz nach dem Motto „Nach der Wiesn ist vor der Wiesn“ werden wir unsere taktische Maßnahmen und Konzepte wie jedes Jahr nachbereiten und sofern es Sinn macht durch eine Modifizierung für weitere Verbesserungen sorgen.“

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